A Life of Happiness and Fulfillment – Woche 1 und Courseras’ Kinderkrankheiten

Hallo!

Am 04.09. ging die erste Woche im MOOC “A life of happiness and fulfillment” zu Ende. Mein erstes Assignment abzugeben, habe ich erst am Abend des 05.09. geschafft. Ob es noch rechtzeitig war, muss ich heute erst mal nachsehen.

Aber wie war die erste Woche? – Zu allererst ich habe mir 85 % der Videos am frühen Morgen des 5.09. reingezogen, ein positiver Nebeneffekt einer fortgeschrittenen Schwangerschaft, frau kann oft ab 4:00 morgens nicht mehr schlafen.

Ich habe viele interessante Dinge gesehen und gehört, unter anderem die 7 Todsünden, die dem Glücklichsein entgegen stehen.

Der Einfachheit halber, hier einfach mal auf Englisch runtergeschrieben:

  1. Devaluing happiness
  2. Chasing superiority
  3. Beeing need – or opposite – beeing avoidant
  4. Beeing overly control-seeking
  5. Distrusting others
  6. Distrusting life
  7. Ignoring the “source within”

Puuuuh, schon bei der bloßen Erwähnung der einzelnen Punkte habe ich mich wiedererkannt.  Was ich schön fand, war, dass wir uns im Kurs nicht mit den Sünden aufgehalten haben, sondern sehr schnell zu den Punkten kamen, wie kann man durch Gewohnheiten das eigene Glück mehren und insgesamt zu mehr Zufriedenheit gelangen.

Bald standen die ersten Aufgaben auf – in Summe waren es zwei Aufgaben:

  • Eine eigene Definition vom Glücklichsein erstellen
  • 4 -5 Dinge aufzählen, die glücklich machen

Spannend fand ich vor allem, dass wir uns als “Peers” gegenseitig bewerten sollten, mindestens 5 sollten wir bewerten um eine eigene Bewertung zu erhalten. Ich habe mir da zuerst schwer getan, allerdings habe ich tatsächlich eine Definition vom Glücklichsein gesehen, die mit den Kursinhalten einfach nicht vereinbar war und die sich auch, nach allem was wir gelernt haben sehr ungesund gelesen hat, das war dann schwierig die Bewertung zu machen und wertschätzend ein Feedback zu verfassen.

Das zurechtfinden im Kurs ist aktuell noch schwierig für mich, so sind einige Assignments doppelt und dreifach auszufüllen und mittels Formularen, die außerhalb der Plattform laufen abzusenden. Ab und an wird ein Beitrag nicht abgeschickt und das System friert ein,  es empfiehlt sich also, alles was frau schreibt, sicherheitshalber in ein Word-Dokument zu kopieren, damit nichts verloren geht.

Ich freu mich jetzt auf Woche 2 und noch dazu auf den Comics-Kurs, den mir jupidu empfohlen hat.

 

 

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About Erika on Tour

Erika Pernold ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZML-Innovative Lernszenarien der FHJOANNEUM und zertifizierte E-Moderatorin nach Gilly Salmon. Sie betreut Online-Gruppen in Lern- und Austauschprozessen.
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